Über den Gleisplan wurde einige Zeit im H0 Modellbahnforum diskutiert, bis man das richtige Konzept hatte.

 

Auf 3,95m x 2,35x 1,90m bietet die Anlage viel Rangierspaß.

Aus 44 x 24 mm Holzlatten wurden die Rahmen gefertigt, die mit 10 mm starkem Sperrholz verkleidet wurden. Auf dem Rahmen wurde ebenfalls eine 10 mm starke Sperrholzplatte aufgeleimt und verschraubt. Die drei langen Anlagenteile sind jeweils 1,10 m lang und mit Flachrundschrauben an den Trennstellen verschraubt. So ist ein leichterer Transport möglich. Anschließend folgt ein Ecksegment mit 0,65 x 0,65 m, an das ein Industriesegment angeschraubt wird. Das zweite Ecksegment mit 0,65 x 1,90 m bildet den Abschluss der Anlage mit einem offenen Abstellbahnhof.

Da das zweite Ecksegment jedes Mal aufgebaut werden musste und den Eingang zum Modellbahnzimmer versperrte, entschloss ich mich im Herbst 2014 ein neues Segment zu planen, welches immer stehen bleiben konnte. Für dieses Vorhaben mussten allerdings das Industriesegment und das zweite Ecksegment weichen. Um diese nicht umsonst gebaut zu haben, werden diese in meine Kelleranlage Frankenberg als Nebenbahnsegmente integriert.

Das neue Segment ist als Schotterwerk mit Steinbruch gestaltet, bei dem ich hinter der Felswand des Steinbruchs einen zweigleisigen offenen Abstellbahnhof für kurze Züge habe, der von vorn kaum einsehbar ist. Die Loks müssen allerdings von Hand gewechselt werden, was aber nicht stört, da es Abwechslung im Bahnverkehr bringt.     

                                                                                                          

Die gesamten Bahnhofsgleise wurden auf Dämmplatten gebaut um die Schallgeräusche zu verringern. Nachdem Verlegen wurde eine Testfahrt gemacht und die Gleise eingeschottert.