Aus Kupferdraht kann man sich natürlich die anspruchsvolleren Bäume bauen, da hier in der Größe und Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind wie beim Naturmaterial.

 



Die neuen Fichten entstehen aus einem Fleischspieß ca. 30cm inden kleine Löcher mit 0,8mm gebohrt werden. Dort werden die dünnen Kupferdrähte eingesteckt und verklebt sowie zurechtgeschnitten. Mit dem Begrasungsgerät werden lange und kurze Fasern auf die Äste aufgebracht. Nach dem Trocknen wird der Baum mit braun und zinkgrau nass in nass lackiert und anschließend der Fine Turf unter Drehbewegungen der Fichte aufgetragen.

 

Man schneidet sich die entsprechende Länge ab und fängt an die Drähte zu verdrillen. Als erstes wird der Stamm geformt, je weiter man nach oben kommt, zweigt man Äste die aus weniger Drähten bestehen in die entsprechenden Richtung ab und verdrillt diese ebenfalls. Aus diesen Ästen werden wieder kleinere Äste abgezweigt. So arbeitet man sich nach oben zur Baumspitze und achtet darauf, das die Äste dünner werden so wie es die Natur vorgibt. Am besten man schaut sich im Winter die Bäume draußen an, wo man besonders schön die einzelnen Äste sieht.


Man kann an die feinen Astspitzen Blattwerk, welches auf ein Fließ aufgebracht ist, kleben und mit Laub nachbeflocken oder Flies ankleben, welches dann erst beflockt wird. Man kann den gesamten Baum mit dem angeklebten Flies auch hellbraun ansprühen, bevor man das Blattwerk aufklebt. Ich habe auch probiert das gesamte Astwerk mit dem Begrasungsgerät und 6mm braunen Fasern zu beflocken, die dann wie kleine Äste wirken.